Interessantes und Neues
Historische Ansichten
Heiligenstadt Am Berge mit Martinskirche um 1970
Die von KI colorierte und nachbearbeite Aufnahme zeigt den Berg in Heiligenstadt mit der Martinskirche um 1970. Die Bebauung mit den neuen Wohngebieten fand erst nach der Wende statt.
Frühlingsbotschaft
Leise zieht durch mein Gemüt
Liebliches Geläute.
Klinge, kleines Frühlingslied,
Kling hinaus ins Weite.
Kling hinaus, bis an das Haus,
Wo die Blumen sprießen.
Wenn du eine Rose schaust,
Sag ich lass sie grüßen.
Heinrich Heine
Heiligenstadt Rätsel
Dämonenköpfe an Kirchen stammen meist aus der Zeit der Gotik und Romanik. Sie dienen als unheilabwehrenden Schutz, um Böses von der Kirche fernzuhalten. Die Fratzen sollen böse Geister abschrecken und das Böse (Symbol für den Teufel) symbolisieren, das vom Heiligen ferngehalten wird.
Sie sind meist außen an Kirchenfassaden, Kathedralen, teils auch an Rathäusern zu finden und sind typisch für die Gotik (ab ca. 1150). Sie sind Teil einer christlichen Bildersprache, die den Kontrast zwischen der Reinheit des Himmelsreiches und der irdischen Welt darstellt.
An welcher Kirche und wo befindet sich dieser Dämonenkopf mit einem Zweig im Mund?
Wisst ihr auch, warum sie „Green Man“ genannt werden?
Bild: © Thomas Schuster Heiligenstadt